Unsere Philosophie

Weinbau im Einklang mit der Natur

Damit qualitativ hochwertige und ausgezeichnete Spitzenweine überhaupt entstehen können, braucht es eine sorgfältige und umweltverträgliche Handhabe im Umgang mit der Bodenbewirtschaftung und den Reben. Der Winzer lebt vom Ertrag der Natur und deshalb sollte der Weinbau im Einklang mit der Natur selbstverständlich sein.

Wir vom Weingut Goswin Lambrich haben uns diese Philosophie zu Eigen gemacht und setzen sie in unserer täglichen Arbeit um. Die begrünten Böden, die regelmäßige Bodenpflege und die Einarbeitung von Humus lassen gesunde, kräftige Rebstöcke heranwachsen und führen zu einer optimalen Versorgung.

ChristianeZudem setzen wir auf Qualität statt Quantität und erzielen vergleichsweise niedrige Hektarerträge durch eine Regulierung des Ertrags, in dem wir im Winter die Reben beschneiden und im Sommer wenn nötig eine sogenannte „Grüne Lese“ durchführen.

Wir legen auf vollreifes und gesundes Lesegut großen Wert und um das zu erreichen, sind gezielte und zeitnahe Laubarbeiten nötig. Die Laubarbeiten sind Voraussetzung für die Gewinnung eines gesunden Traubengutes. Dazu zählt natürlich auch jede einzelne Sonnenstunde im Herbst.

Auf unserem Weingut stehen wir zu 100% Handlese und selektiver Lese. Unreife oder faulige Trauben kommen bei uns erst gar nicht den Tank. Nach der Lese hat eine schonende und schnelle Traubenverarbeitung sowie äußerste Sauberkeit absolute Priorität, um die hohe Traubenqualität auch im Keller aufrecht zu erhalten. Unsere Arbeit wird durch den Einsatz moderner Kellertechnik erleichtert, denn sie sorgt für eine Gärung bei kühlen Temperaturen. Dabei wird die Gärung täglich überwacht.

Das Ergebnis all dieser Punkte, die wir immer wieder aufs Neue beachten, sind die typisch fruchtigen, spritzigen Rieslinge – geprägt von einer mineralischen Note – vom Mittelrhein.

Wir arbeiten nach der Philosophie „Fruchtig-spritzige, hochwertige und ausgezeichnete Weine mit einer mineralischen Note erhalten wir nur durch den Weinbau im Einklang mit der Natur, durch Qualität statt Quantität und durch die besonderen Schieferverwitterungsböden des Mittelrheins“.